Am Dienstag den 28.03.2006 wurden die Gemeinden und Feuerwehren entlang der March über eine Hochwasserwarnung
durch die Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf informiert.
Aufgrund der Hochwasserwarnung wurden am Mittwoch den
29.03.2006 sporadische Dammwachen vom Kommandanten BI
Duchkowitsch Chrisitan und dessen Stellvertreter HBM Rapper
Wolfgang durchgeführt.
Tag01 - 30.03.2006
Am Donnerstag den 30.03.2006 wurde durch die Kontrollen des Kommandanten BI Duchkowitsch und dessen Stellvertreter
Rapper festgestellt, dass sich die Lage an der March zuspitzt. Nach dieser Diagnose informierte Kommandant Duchkowitsch
Christian telefonisch die Mitglieder der Feuerwehr Sierndorf, über eine Sitzung bezüglich der aktuellen Lage.
Es wurde besprochen, dass ab nun verstärkt Dammwachen durchgeführt werden müssen.
Kurz nach der Sitzung um 20.30 wurde die Feuerwehr Sierndorf
zur Hilfeleistung in Jedenspeigen gerufen, dort musste
auf einer Länge von ca. 200 Meter der Damm erhöht werden.
Bei der Klärgrube in Jedenspeigen wurden die Sandsäcke
befüllt. Mit Traktoren wurden die Sandsäcke zum Einsatzort
am Damm in Jedenspeigen gebracht. Es wurden ca. 7 LKW-Ladungen
Sand in ca. 2000 Sandsäcke gefüllt.
Kurz vor 01.00 Uhr konnte die FF-Sierndorf ins Feuerwehrhaus
nach Sierndorf zurückkehren.
Tag02 - 31.03.2006
Gleich nach der Ankunft
im Feuerwehrhaus machte sich eine Gruppe auf dem Weg zum
Sierndorfer Hufeisen, um mit der ersten Dammwache zu beginnen.
Ab den frühen Morgenstunden wurden bis in die späten Abendstunden fast
ununterbrochen Dammwachen durchgeführt. Der Zustand des Dammes wurde merklich von Stunde zu Stunde schlechter, jedoch
war dies zu diesem Zeitpunkt noch kein beunruhigender Zustand. Es mussten zahlreiche kleine Löcher im Damm mit
Sandsäcken abgedichtet werden. Aufgrund der ständig steigenden Anzahl an Löchern im Damm erhöhte sich auch die
Dauer der Dammwachen ständig.
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Tag03 - 01.04.2006
Am Samstag den 01.04.2006
wurde ebenfalls wie am Freitag durchgehend Dammwachen
durchgeführt.
Am Nachmittag nahmen Kommandant BI Duchkowitsch Christian
und einige Kameraden der FF-Sierndorf an einem Seminar
für vorbeugenden Hochwasserschutz in Orth an der Donau
teil. Von diesem Seminar konnten noch einige wichtige
Hinweise, sowie Informationen bezüglich des Hochwasserschutzes
mitgenommen werden.
Nachdem sich in der Nacht auf Sonntag der Zustand des
Dammes dramatisch verschlechterte, wurde beschlossen den
Damm begutachten zu lassen.
Tag04 - 02.04.2006
Um ca. 12.10 Uhr wurde die Feuerwehr Sierndorf telefonisch zur Hilfeleistung nach Jedenspeigen alarmiert.
Es wurde einen Feuerwehrzille inkl. Besatzung angefordert. Die Feuerwehr Sierndorf konnte um 12.45 Uhr
mit einer Feuerwehrzille und 4 Mann nach Jedenspeigen ausrücken. Mit der Zille wurden Sandsäcke entlang
des Dammes zum Einsatzort zur Erhöhung des Dammes befördert. Der Einsatz konnte kurz vor 16.00 Uhr beendet
werden.
Um ca. 16.10 wurden die Kameraden der Feuerwehr Sierndorf mittels Sirene zur Sicherung des Marchdammes
im Bereich des Sierndorfer Hufeisens alarmiert. Weiters wurden zur Hilfeleistung die Feuerwehren des
Unterabschnittes 2 Neusiedel/Zaya (Feuerwehren: Dobermannsdorf, Palterndorf, Prinzendorf-Rannersdorf, Neusiedel/Zaya) alarmiert.
Ein ca. 400 Meter langes Stück der Dammsole musste mit Sandsäcken verstärkt werden, da dieser Bereich
schon sehr aufgeweicht war. Es wurden zwei verschiedene Plätze zur Befüllung der Sandsäcke eingerichtet.
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während des Einsatzes wurden von der Feuerwehr Sierndorf
Dammkontrollen an anderen Stellen des Einsatzbereiches
durchgeführt. An einer am Freitag angebrachten Messlatte
wurde der Wasserpegel permanent überwacht. Dabei konnte
ein Steigen des Wasserpegels von ca. 3 bis 4 cm pro Stunde
verzeichnet werden. |
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In den späten Abendstunden traf der neue Landesfeuerwehrkommandant Josef Buchta ein,
um sich ein Bild von der derzeitigen Lage in Sierndorf zu machen.
Der Einsatz konnte ca. um 21.30 Uhr beendet werden. Nach
Ende des Einsatzes bedankten sich Kommandant BI Duchkowitsch
Christian und Kommandant-Stellvertreter HBM Rapper Wolfgang
bei den eingesetzten Feuerwehren für die Mithilfe.
Die Dammwachen wurden in der Nacht aufrecht erhalten.
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Tag05 - 03.04.2006
Kurz nach 01.00 Uhr wurden
Kommandant BI Duchkowitsch und Kommandant-Stellvertreter
HBM Rapper telefonisch darüber informiert, dass sich die
Lage in Jedenspeigen dramatisch zugespitzt hat. Kommandant
BI Duchkowitsch fuhr mit einigen Kameraden der Feuerwehr
Sierndorf im KLF-W zu der Stelle, an der die Sandsäcke
befüllt wurden. Dort wurde mit Hilfe des KLF-W eine Beleuchtung
eingerichtet, damit sich die Feuerwehr Jedenspeigen, die
bereits gefüllten Sandsäcke holen konnte.
Um ca. 03.30 Uhr konnte ging über Funk die Meldung des
Dammbruch ein. Zum Glück befanden sich während des Dammbruches
keine Einsatzkräfte auf dem unmittelbar vom Bruch betroffenen
Dammbereich. Ein ca. 80 Meter langer teil des Dammes wurde
von den Wassermassen innerhalb von Sekunden weggerissen.
Da die Gemeinde Dürnkrut um einige Meter niedriger als
Jedenspeigen liegt, breitete sich das Wasser nach Dürnkrut
aus. Bereits nach kürzester Zeit standen die ersten Siedlungen
Dürnkruts unter Wasser.
Der der Wasserpegel trotz des Dammbruches weiter Stieg
müssen weitere Sicherungsmaßnahmen getroffen werden. Um
ca. 08.00 Uhr wurde die Feuerwehr Sierndorf mittels Sirene
zur weiteren Sicherung des Dammes alarmiert. Bereits kurze
Zeit nach der Alarmierung traf der 13. KHD-Zug in Sierndorf
ein, welcher sofort zur Einsatzstelle eingewiesen wurde.
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den restlichen Sandsäcken vom Sonntag, wurde begonnen
Brunnen um die Löcher des Dammes zu bauen. Da sofort klar
wurde, dass die bereits vorbereiteten Sandsäcke nicht
ausreichen werden, wurden einige Fuhren Sand angefordert,
um erneut Sandsäcke zu befüllen. |
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Um ca.
11.30 traf ein Fahrzeug des Landesfeuerwehrverbandes am
Einsatzort in Sierndorf ein und teilte den Einsatzkräften
mit, das der Damm innerhalb von 2 Minuten zu räumen sei,
da die Gefahr eines weiteren Dammbruches bestünde.
Da der Dammbereich in Sierndorf ohne ein weiteres Gutachten
nicht mehr betreten werden durfte fuhr die Feuerwehr Sierndorf
um ca. 14.20 Uhr nach Jedenspeigen um bei der Sicherung
einer Schweinefarm und der Befüllung von "BIG PACKs" für
die Black Hawk Helikopter zu helfen. |
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Gegen 19.00 Uhr wurde der Sierndorfer Dammbereich von der BH-Gänserndorf begutachtet und für weitere
Sicherungsarbeiten wieder freigegeben.
Am Abend rückte die Feuerwehr Sierndorf wieder ins Feuerwehrhaus nach Sierndorf ein.
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Tag06 - 04.04.2006
Am Dienstag Morgen wurden die Tätigkeiten des Tages und die derzeitige Lage besprochen. Es wurde mitgeteilt,
dass ein weiterer Dammbereich in Stillfried gebrochen ist.
Zunächst wurde damit begonnen unmittelbar vor dem Feuerwehrhaus
der Feuerwehr Sierndorf weitere Sandsäcke für die Sicherungsmaßnahmen
am Damm und der Ortschaft zu befüllen. Da sich der Vorrat
an leeren Sandsäcken dem Ende neigte wurden weitere Sandsäcke
angefordert. Die Feuerwehr Loosdorf konnte im Laufe des
vormittages ca. 13.500 Sandsäcke anliefern. |
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Die
befüllten Sandsäcke wurden an mehreren Stellen entlang
der Nordbahn im Sierndorfer Ortsbereich auf Paletten abgestellt.
Nach einer Niveaumessung konnte entlang der kritischen
Stellen des Ortsbereiches mit der Verlegung der Sandsäcke
begonnen werden. Am Dienstag wurden ca. 6000 Sandsäcke
befüllt.
Am Nachmittag wurde ein neues Gutachten
bezüglich des Dammes eingeholt. Das Gutachten besagt, dass der Damm zwar in einem schlechten Zustand sei, jedoch noch keine
Gefahr besteht, dass der Damm brechen würde. Darauf hin wurden die Brunnenbauarbeiten am Damm wieder aufgenommen.
Zur gleichen Zeit wurde hinter dem Feuerwehrhaus begonnen
einen Beladeplatz für die Black Hawk Helikopter des Bundesheeres
herzurichten. Nachdem die ersten Ladungen Steine und Sand
angeliefert wurden, begann man "BIG PACKs" zu füllen.
Es wurden noch 12 "BIG PACKs" von der FF-Sierndorf und
freiwilligen Helfern befüllt. Diese wurden ca. 150 Meter
weiter entfernt abgestellt, wo diese dann von den Helikoptern
aufgenommen werden konnten. |
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Die Feuerwehr Sierndorf konnte die Arbeiten am Damm am Abend vorerst beenden und ins Feuerwehrhaus zurückkehren.
Tag07 - 05.04.2006
Am Mittwoch wurde im Feuerwehrhaus
Sierndorf eine Einsatzleitung eingerichtet. Gegen 08.00
Uhr ist der 12. KHD-Zug in Sierndorf eingetroffen. Etwas
später konnte die Verstärkung des Bundesheeres mit ca.
40 Mann an den Einsatzort eingewiesen werden. Zahlreiche
freiwillige Helfer waren den ganzen Tag über mit dem Befüllen
der "BIG PACKs" beschäftigt. Der 12. KHD-Zug und die Feuerwehr
Sierndorf waren mit den Sicherungsarbeiten des Dammes
beschäftigt.
Im Laufe des vormittages begannen die Black Hawks "BIG
PACKs" über der Bruchstelle abzuwerfen. |
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Gegen Mittag traf der erste Bus mit 48 Polizeischülern ein. Die Polizei wurde zum Einsatzbereich am Damm zum Befüllen der
Sandsäcke vor Ort geschickt.
Aufgrund der ständig steigenden Anzahl an benötigten Sandsäcken
wurde wieder wie am Vortag damit begonnen auch vor dem
Feuerwehrhaus Sandsäcke zu befüllen, da hier bessere Lichtverhältnisse
waren und die Arbeit auch während der Nacht fortgesetzt
werden konnte. |
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Das
Bundesheer wurde nachmittags durch einen zweiten Trupp
abgelöst. Ebenfalls abgelöst wurde etwas später die Polizei.
Hier traf ein zweiter Bus mit 48 Polizisten und Polizistinen
ein. Eine weitere Ablöse der Polizei wurde spätabends
durchgeführt. Die dritte Schicht der Polizei arbeitete
wie ein Teil der Feuerwehr Sierndorf die ganze Nacht durch.
Da am Mittwoch in der Ortsbevölkerung ein Informationsschreiben
ausgegeben wurde musste das Telefon der Feuerwehr rund
um die Uhr besetzt sein. Die Ortsbevölkerung konnte sich
rund um die Uhr über den derzeitigen Stand informieren.
Zwei Frauen von aktiven Kameraden versorgeten die in der
Nacht arbeitenden Einsatzkräfte mit warmen Getränken,
sowie Broten und Kuchen. |
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Tag08 - 06.04.2006
Die letzte Schicht der Polizei
arbeitete bis ca. 07.00 Uhr morgens. Die Feuerwehr Sierndorf
wurde am Donnerstag wieder durch einen KHD-Zug, das Bundesheer
und 82 Arbeiter der ÖBB, sowie zahlreichen freiwilligen
Helfern unterstützt. Nachdem die Black Hawk Helikopter
nach Zwerndorf abgezogen wurden konnten sich die Einsatzkräfte
wieder auf das Befüllen der Sandsäcke konzentrieren.
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Aufgrund des sehr schlechten Zustand des Dammes wurde fasst der komplette Damm mit Flies und Sandsäcken abgedichtet
und verstärkt. Da das Flies nur auf den generell feuchten und weichen Stellen eingesetzt werden konnte wurden die
erneut aufgetretenen Löcher im Damm wieder mit Brunnen abgedichtet.
Da der Wasserpegel leicht zu sinken begann konnte man das erste mal wieder aufatmen. Auch in Jedenspeigen konnte eine
Entspannung der Situation bemerkt werden, denn das Loch zwischen Jedenspeigen und Dürnkrut wurde mit den "BIG PACKs"
verschlossen.
Jedoch verschärfte sich die Situtation immer mehr in Zwerndorf, wo ein weiteres Stück des Dammes zu brechen droht.
Ganz Zwerndorf wurde evakuiert. Taucher versuchten den Damm von Innen zu stabilisieren.
Tag09 - 07.04.2006
Am Freitag wurde die Feuerwehr
Sierndorf wieder durch ca. 80 Helfer der ÖBB verstärkt.
Den ganzen Tag setzte man die Sicherungsmaßnahmen
am Damm fort. In den frühen Abendstunden konnten
die Arbeiten vorerst beendet werden.
Tag10 - 08.04.2006
Am Samstag den 08.04.2006 waren keine größeren Arbeiten mehr geplant. Das Befüllen der Sandsäcke wurde eingestellt und
alles wartete auf ein weiteres Gutachten des Dammes.
Am Nachmittag konnte die Dammbegehung durchgeführt werden.
Bis zu dieser Begehung wurden von der Feuerwehr Sierndorf
Dammwachen und Kontrollen der erbauten Brunnen durchgeführt.
Bei der Begehung wurde festgestellt, dass ein weiterer
Dammbereich viel Wasser durchlässt.
Es wurde eine zweite Begehung vereinbart, um dann die
weitere Vorgangsweise zu besprechen. |
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Tag11 - 09.04.2006
Am Sonntag wartete alles
auf die zweite Begehung des sehr aufgeweichten Dammes.
Nach einer Lagebesprechnung in Dürnkrut wurde der Feuerwehr
Sierndorf die Begehung für Mittag angekündigt. Leider
konnte diese dann erst am Nachmittag durchgeführt werden,
da sich die Gutachter um einige Stunden verspäteten. In
der Zwischenzeit hatten Kommanadant BI Duchkowitsch Christian
und Kommandant-Stellvertreter HBM Rapper Wolfgang die
Möglichkeit mit einem Helikopter des Bundesheeres den
Damm von oben zu begutachten. Erst aus der Luftperspektive
wurde sichtbar, wieviel vom Dammbereich schon mit Sandsäcken
abgedichtet worden war. |
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Nach dem Gutachten am Nachmittag wurde beschlossen, das die Arbeiten am Montag vom Bundesheer durchgeführt werden.
Tag12 - 12.04.2006
Am Montag wurde damit begonnen
in "BIG PACKs" nur Sandsäcke zu füllen. Diese wurden mit
einem Helikopter des Bundesheeres zu dem betroffenen Dammbereich
in Sierndorf gebracht, abgestellt und anschließend vom
Bundesheer verarbeitet. |
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Tag13 - 11.04.2006
Am Dienstag Abend wurden einige Kameraden der Feuerwehr Sierndorf nach Dürnkrut bestellt, um in der Nacht die
Überwachung der Pumpen zu übernehmen. Alle Sicherungsmaßnahmen am Damm waren nun abgeschlossen und mit den
Dammwachen konnte wieder abgeschlossenen werden.
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30.04.2006
Am Sonntag den 30.04.2006
rückte die Feuerwehr Sierndorf aufgrund anhaltender Regenfälle
und eines ansteigenden Pegels der March zur Sicherung
des Marchdammes aus. Im Zuge des Hochwassers Anfang Aprils
wurden an mehreren Stellen viel Material ausgeschwemmt.
Dadurch entstanden auf der Marchseite des Dammes teils
1 Meter tiefe und breite Gruben. Diese wurden mit Sandsäcken
gefüllt, anschließen wurde Baufolie darüber gelegt und
wieder mit Sandsäcken beschwert. Nach ca. zweieinhalb
Stunden konnte der Einsatz beendet werden und die Feuerwehr
rückte wieder ins Feuerwehrhaus ein. |
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Die Freiwillige Feuerwehr Sierndorf möchte sich an dieser Stelle bei allen freiwilligen Helfern für die tatkräftige und
selbstlose Hilfe beim Katastropheneinsatz "March-Hochwasser 2006" bedanken!
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